Historie

Im Mai des Jahres 2004 traten wir, fünf  Musiker, zusammen mit dem gemeinsamen Ziel uns dem Dixie zu verschreiben. Die Band, die aus der Besetzung Klarinette, Trompete, Posaune, Tuba und Schlagzeug bestand, begann eifrig die ersten Stücke einzustudieren. Nun brauchten wir noch einen Namen. In einer geselligen Runde überlegten wir was denn so zu uns passen könnte. Wie wir alle bemerkten, hatten wir allesamt keine ausgemachten Astralkörper, sodass wir mit der Namensgebung nicht in Richtung Chippendales gehen sollten. Also wurde kurzerhand beschlossen eine Waage zu Rate zu ziehen. Heraus kam ziemlich genau eine halbe Tonne. Daraus leiteten wir ohne Umschweife unseren Bandnamen ab und fortan hiessen wir: 

"Half a ton of Dixie"         zu deutsch:         Eine halbe Tonne Dixie!

Nach einigen Monaten konnte man auch schon einen Dixielandfrühschoppen in einem Gasthaus bestreiten. Es folgen Auftritte auf Hochzeiten und Geburtstagen. Und spätestens nach einem Auftritt im Pfiffedeckel in Schutterwald begann die Fangemeinde von Half a ton of Dixie zu wachsen.

Im Januar 2005 holte sich die Bläsergruppe eine Verstärkung ans Banjo, der durch seine englische Muttersprache bevorteilt auch noch überzeugend singen konnte. Dieser Mann namens Terry unterstützte fortan die Dixieband.

Bei Firmenfesten und Dixie-Frühschoppen in Gasthäusern gewann die Band in Insiderkreisen sich einen Namen zu machen und steigerte dadurch ständig ihren Bekanntheitsgrad.

Im Juli 2007 wurde die Gruppe auf eine Saxophonistin aufmerksam, die körperlich gar nicht in die schwergewichtige Struktur der Band hinein passt. Doch Allison überzeugte die Gruppe mit ihrem musikalischem Können und spielte fortan begeistert den Sax-Part.

Die Gruppe erweitert ständig ihr Programm und ist auf Sommerfesten und Dixiefrühschoppen immer wieder aktiv . . . . . .